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Französisch

Fachübersetzungen Französisch

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Französisch | français | [fʀɑ̃sε]

Französisch – wie klingt das?

Möchten Sie hören, wie die französische Sprache klingt? Klicken Sie auf die Audiodatei, um einen akustischen Eindruck dieser Sprache zu bekommen. Hören Sie genau auf die Sprachmelodie unserer französischen Muttersprachlerin - nicht umsonst gilt diese Sprache vielen als schönste und melodischste der romanischen Sprachen. Die Phonetik - insbesondere die im Deutschen unbekannten Nasallaute - stellt allerdings für deutsche Muttersprachler meist eine Herausforderung dar beim Erlernen des Französischen.

Bei der Hörprobe handelt es sich um einen Ausschnitt aus "Les Pensées" von Blaise Pascal (1623-1662), einem französischer Mathematiker, Physiker, Literat und christlichen Philosoph. Dieses Werk wurde erst nach dem (frühen) Tod des Dichters herausgegeben. Pascal hinterließ jedoch umfassende Notizen und Fragmente. Der Titel dieser Ausgabe von 1670 lautete "Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets" (Gedanken über die Religion und über einige andere Themen). Sie umfasst Tausende, ursprünglich in mehrere Dutzend Bündel geheftete Zettel.

Wussten Sie, dass...?

Im 18. Jahrhundert, war Französisch die Sprache der Diplomaten und des Adels bzw. der gebildeten Oberschicht - auch in Deutschland: Der preußische König Friedrich der Große, etwas despektierlich auch als "Alter Fritz" bezeichnet, war einer der royalen Repräsentanten des so genannten "aufgeklärten Absolutismus" und sprach sowie schrieb fließend Französisch. Viele Anregungen entnahm Friedrich der II. etwa Voltaires Schriften, die er selbstverständlich im Original las. Er korrespondierte auch rege mit dem großen französischen Philosophen und Vordenker der Aufklärung - natürlich wieder in der Sprache Voltaires. Allerdings zerstritten sich die beiden später, als Voltaire auf Einladung Friedrichs in Preußen lebte. Friedrich war hochgebildet und verfasste auch selbst eine große Zahl an Schriften - viele davon, Sie werden es erraten, auf Französisch. Unter anderem schrieb er die für die titelgebende Dichtkunst nicht ganz schmeichelhafte Abhandlung "De la littérature allemande" ("Über die deutsche Literatur"). Die Korrespondenz von Friedrich und Voltaire kann man übrigens beim großartigen Projekt Gutenberg nachlesen. In welcher Sprache? Na klar, auf Französisch! Bitte schön: Correspondance de Voltaire avec le roi de Prusse

STECKBRIEF Französisch

Das Französische gehört der romanischen Gruppe der indogermanischen Sprachfamilie an und ist mit anderen romanischen Sprachen wie Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch verwandt. Mit ihren etwa 220 Millionen Sprechern - darunter rund 110 Millionen Muttersprachler - gilt die französische Sprache als eine der Weltsprachen. Sie wird in über 50 Ländern gesprochen und ist Amtssprache in Frankreich, Kanada, der Schweiz, Belgien und zahlreichen afrikanischen Ländern. Französisch ist ferner eine der Amtssprachen der EU und der Vereinten Nationen.

In Frankreich wacht seit 1635 die Académie française über alle Belange des Französischen. Aufgabe des Gremiums ist die "Vereinheitlichung und Pflege der französischen Sprache". Hierzu gehört auch die "Abwehr" exzessiver Anglizismen: Im Gegensatz zum deutschen Duden arbeitet die Académie frainçaise nämlich durchaus normativ bzw. präskriptiv - und bestimmt, was "guter Sprachgebrauch" ist. Der Académie française verdanken die Franzosen beispielsweise den "ordinateur", im Deutschen hingegen wurde das englische Wort "Computer" übernommen (das übrigens ursprünglich aus dem Lateinischen stammt und sich ableitet von "computare"). Die Aussprache und die Schreibweise der wenigen Begriffe, die aus dem Englischen übernommen wurden, wurde strikt französiert - z. B. "rosbif" (für "roast beef") oder "bouledogue" ("bulldog"). Seit 1694 ist das "Dictionnaire de l'Académie Française" das offizielle Wörterbuch der französischen Sprache. Die aktuelle Fassung (Stand 2014) ist die 9. Ausgabe.

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