LÄNDERPROFIL CHINA: WAS SIE ÜBER CHINA WISSEN SOLLTEN

von | Apr 26, 2019

China gibt viele Rätsel auf. Die Verbindung aus Geschichte, Wirtschaft und soziokulturellen Strukturen ist für viele Besucher verwirrend. Bevor wir uns näher mit der Geschäftskultur in China befassen, sollten wir zuerst über Grundsätzliches sprechen.

Anstatt über die üblichen Touristenklischees wie die Chinesische Mauer zu sprechen, profitieren Geschäftsreisende in der Praxis eher davon, sich mit dem Staatsaufbau, der Philosophie, der Geografie und der Wirtschaft Chinas zu befassen.

Ergänzen Sie die landeskundliche Einführung zu China durch interkulturelles Training und professionelle Chinesisch-Übersetzungen von EHLION. So entwickeln Sie dauerhaft erfolgreiche Geschäftsbeziehungen im Reich der Mitte.


China Fact Sheet

 


Die Geografie von China

Angesichts des riesigen Staatsgebiets ist es nicht verwunderlich, dass China das bevölkerungsreichste Land der Erde ist. Anfang der 1980er-Jahre erreichte die chinesische Bevölkerung die Milliardenmarke, 2018 lag die Anzahl der Einwohner bei 1,4 Milliarden.

Durch die Ein-Kind-Politik wurde das Bevölkerungswachstum in China teilweise begrenzt. Die strikte Familienplanung wurde im Jahr 1979 eingeführt und pro Familie nur ein Kind erlaubt. Die chinesische Ein-Kind-Politik wird dafür verantwortlich gemacht, dass die Fertilität von durchschnittlich 2,8 Geburten pro Frau in den 1970er-Jahren auf 1,5 Geburten in den 1990er-Jahren sank.

Diese Kontrolle der Bevölkerungsentwicklung wurde stark kritisiert und es besteht kein Zweifel, dass sich diese Politik auf viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens in China auswirkt. Im Jahr 2016 wurde die Ein-Kind-Politik zugunsten einer Zwei-Kind-Politik aufgegeben, die jedem Paar zwei Kinder zugesteht – eine Politik, die in ähnlicher Form bereits zehn Jahre lang vor 1979 galt

 

Volksgruppen in China

Im Westen wird häufig die Bezeichnung Chinesen verwendet, doch die Chinesen selbst bezeichnen sich als Han. China erkennt zwar 56 eigene Volksgruppen an, doch die Han-Chinesen stellen mit 91,51 % der Gesamtbevölkerung den größten Anteil. Damit sind sie die größte Bevölkerungsgruppe der Welt und stellen auch in fast allen chinesischen Provinzen – außer Tibet und Xinjiang – die größte Bevölkerungsgruppe dar.

Die restlichen 8 % der chinesischen Bevölkerung konzentrieren sich in der Regel auf die Grenzregionen. Die vier größten der verbliebenen 55 Ethnien sind die Zhuang, Hui, Mandschu und die Uiguren.

 

Sprachen in China

Bei Sprachen in China denken die meisten Menschen automatisch an Mandarin. Allerdings gibt es sieben weitere Landessprachen, die von offiziell anerkannten Minderheiten in dem Land gesprochen werden. Mandarin – auch Hochchinesisch oder Standardchinesisch – ist die Amtssprache in China. Sie wird auf dem Festland von 70 % der Bevölkerung überwiegend als Verständigungsmittel eingesetzt.

Doch es wäre verwunderlich, wenn es in einem Gebiet von der Größe Chinas nur acht Sprachen gäbe. Neben den acht Nationalsprachen gibt es sage und schreibe 292 lebende Sprachen in China, einschließlich der indigenen Sprachen, der Sprachen der Minderheiten sowie der Regional- und Zeichensprachen.

Aus sprachwissenschaftlicher Sicht gehören die in China am häufigsten gesprochenen Sprachen zum sinitischen Zweig der sinotibetischen Sprachfamilie. Dieser Sprachfamilie entstammen auch das Burmesisch und das Tibetanisch. Traditionell werden die chinesischen Sprachen grob in sieben Untersprachen eingeteilt: Yue (einschließlich das in den Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau gesprochene Kantonesisch und das von Auswanderern gesprochene Chinesisch), Wu (einschließlich die in Shanghai und Suzhou gesprochenen Dialekte), Min (mit den in der Provinzen Fujian, Hokkien und Guangdong gesprochenen Sprachen) sowie Xiang, Gan und Hakka.

Das chinesische Schriftsystem ist logografisch – das heißt, jedes Zeichen steht für eine Silbe oder ein Wort. Die Schriftzeichen werden als Hanzi bezeichnet, was wörtlich „Han-Zeichen“ bedeutet. Wenn Sie jedoch einfaches Chinesisch lernen möchten, können Sie die romanisierende Schreibweise des Hochchinesischen verwenden, die als Pinyin bezeichnet wird. Oder buchen Sie ein Seminar mit den China-Spezialisten von EHLION. Diese unterstützen Sie dabei, schnell gute Beziehungen zu Ihren Geschäftspartnern aufzubauen.

 

Regierungsform Chinas

Wie westliche Länder verfügt auch China über eine Art parlamentarisches Regierungssystem. Der chinesische Präsident, sein Stellvertreter sowie der Premierminister von China werden vom nationalem Volkskongress ernannt. Um kompetent über die politischen Organe und die Gerichtsbarkeit sprechen zu können, muss man viele neue Begriffe lernen.

Die Darstellung unten dient als Einführung ins politische System Chinas. Gerne erläutern Ihnen die China-Experten von EHLION das System noch ausführlicher.

  • Der Präsident der Volksrepublik China ist das Staatsoberhaupt. Dieses und der Vizepräsident haben eher repräsentative Rollen.
  • Im Alltag ist der Staatsrat das höchste Verwaltungs- und Gesetzgebungsorgan. Dieses untersteht dem chinesischen Premierminister.
  • Der Nationale Volkskongress ist das Parlament der Volksrepublik China. Seine Aufgabe besteht in der Ratifizierung von Gesetzen, der Kontrolle der Regierung und der Ernennung der Mitglieder des Staatsrats und der Gerichte.
  • Die Politische Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV) wirkt an der Meinungsbildung des Nationalen Volkskongresses mit.

Der Nationale Volkskongress und die PKKCV dienen zudem als gesetzgebende Organe. Die höchste Gerichtsbarkeit in China obliegt dem Obersten Volksgericht und dem Obersten Staatsanwalt.

Die Gründungs- und Regierungspartei der Volksrepublik China ist die Kommunistische Partei (KP) Chinas. Neben der Regierungspartei gibt es noch acht weitere Parteien in China, die im Nationalen Volkskongress sowie in der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes vertreten sind. Der Nationale Volkskongress ist das höchste gesetzgebende Organ in China. Im Plenum tagt er einmal jährlich und wählt alle fünf Jahre den Staatspräsidenten und dessen Stellvertreter. In der Zeit zwischen den jährlichen Sitzungen tagt der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses. Die KP Chinas gibt die Leitlinien der Politik vor und ist damit auch für die Einschränkung der Meinungsfreiheit verantwortlich.

Das oberste Militärorgan in China ist die chinesische Volksbefreiungsarme, die Streitkräfte der Volksrepublik China und der KP Chinas. Die Volksbefreiungsarme besteht aus vier Teilstreitkräften:

  • Heer
  • Marine
  • Luftstreitkräfte
  • Raketenstreitkräfte

Angesichts der Vielzahl militärischer Organisationen stellt sich die Frage, wie groß die chinesischen Streitkräfte sind. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Streitkräfte Chinas zwei Millionen Aktive sowie etwa eine halbe Million Reservisten umfasst. China hat somit die größte Armee der Welt.

 

Wirtschaftssystem Chinas

Das Wirtschaftssystem Chinas ist eine sozialistische Marktwirtschaft, in der die meisten Vermögenswerte im Besitz des Staates oder staatlicher Organe sind. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes lag im Jahr 2017 bei etwa über 12.237 Milliarden US-Dollar. Dies entsprach einem Anteil von 19,74 % an der Weltwirtschaft, wodurch China im Hinblick auf das nominale BIP die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist. Beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf belegte China der Weltbank zufolge mit etwa 8,826 USD im Jahr 2017 jedoch weltweit nur Platz 108.

Bis zum Jahr 2015 war China im Hinblick auf das Bruttoinlandsprodukt eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften auf der Welt. Die Wachstumsraten lagen 30 Jahre lang bei durchschnittlich 10 %  Als sich das chinesische Wirtschaftswachstum ab 2015/16 verlangsamte, verzeichnete das Land 2018 das schwächste BIP-Wachstum seit 28 Jahren.

 

Die chinesische Wirtschaft

China ist eines der Produktionszentren der Welt – es verfügt über den größten produzierenden Sektor. Zudem ist das Land die größte Exportnation der Welt. Darüber hinaus verfügt es auch über den am schnellsten wachsende Verbrauchermarkt und ist somit weltweit das zweitgrößte Importland.

Der Renminbi (CNY, ¥) – wörtlich übersetzt „Volkswährung“ – ist die offizielle Währung Chinas. Der Renminbi wird in Yuan unterteilt. Im Rahmen internationaler Geschäfte wird oft vom “chinesischen Yuan und nicht von Renminbi gesprochen. Der Yuan ist wiederum in 100 Jiao unterteilt, der jeweils in 10 Fen unterteilt ist.

Die meisten Finanzinstitute Chinas befinden sich in staatlichem Besitz oder werden vom Staat gelenkt. Die wichtigsten Instrumente der finanziellen und steuerlichen Kontrolle sind die Chinesische Volksbank und das Finanzministerium, die beide dem Staatsrat unterstehen. Die vier größten staatlichen Handelsbanken in China sind die

  • Bank of China (BOC)
  • China Construction Bank (CCB)
  • Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) und die
  • Agricultural Bank of China (ABC)

Kenntnisse der chinesischen Wirtschaft sind ein wichtiger Faktor, um in China erfolgreich ins Geschäft zu kommen. Damit Ihr Markteintritt in China auch reibungslos funktioniert: Buchen Sie Cultural Coaching durch Experten von EHLION.

 

Philosophie und Denkschulen in China

Wenn man von der „chinesischen Philosophie“ spricht, sind damit mehrere Denkrichtungen und eine Geschichte von mehreren Tausend Jahren gemeint. Die bekanntesten Denkschulen des Alten China sind

  • Konfuzianismus,
  • Daoismus,
  • Legalismus,
  • Buddhismus und
  • Mohismus.

Konfuzianismus basiert auf der Lehre des Konfuzius, einem chinesischen Philosophen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus. Die fünf wichtigsten Konzepte des Konfuzianismus sind auch als „Die fünf Konstanten“ bekannt. Sie umfassen:

  • ren (Menschlichkeit oder Nächstenliebe),
  • yì (Rechtschaffenheit),
  • lǐ (ritueller Anstand oder Sittlichkeit),
  • zhì (Weisheit) und
  • xìn (Integrität).

Neben China wurden viele weitere Länder in Ostasien vom Konfuzianismus beeinflusst, so auch Taiwan, Korea und Japan.

 

Daoismus

Taoismus entstand zur selben Zeit wie der Konfuzianismus. Diese Denkrichtung entwickelte sich später zur Religion. Laotse (oder auch Laozi) verfasste das Daodejing (oder auch Tao te ching) und gilt daher als Begründer dieser Denkrichtung.

Tao bedeutet wörtlich „Pfad“ oder „Weg“, wird aber häufig im übertragenen Sinn gebraucht und beschreibt ein dem ganzen Universum zugrundeliegendes Prinzip, die Kraft hinter der natürlichen Ordnung der Dinge.

Die grundlegenden Tugenden des Daoismus, die sogenannten „Drei Schätze des Dao“ oder die „Drei Kostbarkeiten des Dao“ sind

  • Güte, Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit
  • Genügsamkeit sowie
  • Nachgiebigkeit und Zurückhaltung.

 

Legalismus

Beim Legalismus handelt es sich um eine pragmatische politische Philosophie, die zwischen dem 4. und 2. Jahrhundert vor Christus Verbreitung fand. Im Kern des Legalismus ging es um „das Erlassen strikter Gesetze oder das Verhängen strenger Strafen“. Im Wesentlichen handelt es sich beim Legalismus um das Prinzip von Belohnung und Bestrafung als Mittel zum Machterhalt.

 

Buddhismus

Buddhismus entwickelte sich als Religion und philosophische Denkrichtung, die sich zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert vor Christus in Indien entwickelte und auf den Lehren des Buddhas, dem Siddharta Gautama, basiert.

Als viertgrößte Weltreligion ist der Buddhismus in mehrere Hauptrichtungen unterteilt – zwei davon sind Theravada und Mahayana. Doch der buddhistische Glauben wird je nach Region auf ganz unterschiedliche Weise praktiziert.

Bei der buddhistischen Tradition in China steht die Ethik und weniger die Metaphysik im Vordergrund und hat sich zu unterschiedlichen Schulen entwickelt, die sich von den ursprünglichen Ansätzen in Indien unterscheiden.  Im Verlauf der Jahrhunderte wurden in den chinesischen Buddhismus einige Vorstellungen des Konfuzianismus, des Daoismus und andere Denkrichtungen aufgenommen.

 

Mohismus

Mohismus entwickelte sich zur selben Zeit wie Daoismus, Legalismus und Buddhismus. Doch im Gegensatz zu diesen ist diese Denkrichtung inzwischen so gut wie verschwunden. Ursprünglich wurde dies Philosophie von den Schülern des Mozi entwickelt. Diese Schule der chinesischen Philosophie war an der Logik und rationalem Denken ausgerichtet. Beim Mohismus steht die Mitmenschlichkeit und Rechtschaffenheit im Vordergrund. Nach dieser Denkschule sind Effizienz und Meritokratie im Staat Möglichkeiten, Konflikte und mangelnde Effizienz im System zu verringern.

 

Verkehr in China

Der Zustand und die Dichte der chinesischen Verkehrsinfrastruktur hängen von den geografischen Gegebenheiten ab. Zwischen großen Städten des Landes verkehren Hochgeschwindigkeitszüge, doch die chinesische Eisenbahn verbindet China auch mit angrenzenden Staaten wie der Mongolei, Russland, Kasachstan, Nordkorea und Vietnam.

In Ballungsgebieten sind Stadt- und Trambahnen, Nahverkehrszüge und S-Bahnen beliebte Verkehrsmittel. In Shanghai verkehrt zwischen dem Flughafen Shanghai Pudong International Airport und dem Bahnhof Longyang Road Station eine Magnetschwebebahn.

Der Straßenverkehr in China ist von Kraftfahrzeugen und Schnellbussen geprägt. In größeren Städten gibt es auch Oberleitungs- und Elektrobusse. In China sind Fahrräder und Motorräder ein weitverbreitetes Verkehrsmittel. So gibt es dort viele Leihräder – sowohl elektrisch angetriebene Fahrränder als auch Motorräder.

Die größten internationalen Flughäfen in China sind

  • Beijing Capital,
  • Shanghai Pudong,
  • Shanghai Hongqiao,
  • Chengdu Shuangliu,
  • Xian Xianyang,
  • Kunming Changshui,
  • Guangzhou Baiyun und
  • Shenzhen Bao’an.

Alle werden von großen internationalen Fluggesellschaften angeflogen, einschließlich der chinesischen Airlines China, China Eastern und China Southern Airlines.

China verfügt über 34 große, meist am Meer gelegenen Häfen sowie 2000 weitere kleine Häfen an Flüssen und an der Küste. Über das Südchinesische Meer wurden 2016 Handelsgüter im Wert von schätzungsweise 3,4 Billionen US-Dollar verfrachtet, ein erheblicher Anteil des internationalen Handels.

 

Die wichtigsten Feste und Feiertage in China

Anfangs ist es vielleicht verwirrend, sich in der chinesischen Kultur zurechtzufinden. Doch die China-Experten bei EHLION haben umfangreiche Erfahrung. Gerne unterstützen wir Sie, damit Ihre Geschäftsreisende nach China ein Erfolg wird. Der chinesische Kulturkalender umfasst traditionelle und politische Feiertage, aber auch Feste, die aus dem Westen „importiert“ wurden.

In China feiert man weltweit begangene Feste wie Neujahr am 1. Januar oder den Tag der Arbeit am 1. Mai. Einige chinesische Feste haben westliche Vorbilder, beispielsweise das „Doppel-Sieben-Fest“ am 7. Tag des 7. Monats im Mondkalender. Diese chinesische Variante des Valentinstags fällt normalerweise in den August.

Einer der bekanntesten chinesischen Feste ist das Neujahrsfest. Dieses wird am 1. Tag des 1. Monats im Mondkalender gefeiert und fällt damit meist in den Januar oder Februar. Es handelt sich um das größte traditionelle Fest in China. Gleichzeitig handelt es sich um den längsten Zeitraum nationaler Feiertage. Am chinesischen Neujahrsfest kommt meist die gesamte Familie zusammen, lässt sich die für China typischen Klößchen schmecken und brennt Feuerwerk ab.

Einen weiteren Anlass für Familienfeste bietet das Mittherbstfest. Dieses richtet sich nach dem Mondkalender und findet immer am 15.Tag des 8. Monats statt. Zu diesem Zeitpunkt leuchtet der Vollmond besonders hell und es werden unterschiedliche Arten von Mondkuchen serviert.

Beim Qingming-Fest ehren die Chinesen ihre Vorfahren. Diese Ahnenverehrung findet meist um den 4. oder 5. April statt und bietet die Gelegenheit für Frühlingsausflüge und den Besuch der Ahnengräber.

Am 1. Oktober beginnt die landesweite Reisewelle, die von etwa 1. bis 7. Oktober anhält. Diese Woche wird auch als „Goldene Woche“ bezeichnet, die am chinesischen Nationalfeiertag mit Militärparade und Festlichkeiten auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking eröffnet wird.

In Gedenken an Qu Yuan (340-278 v. Chr.), einem chinesischen Nationaldichter, wird das chinesische Drachenbootfest gefeiert. Dieses findet am 5. Tag des 5. Monats im Mondkalender statt, in der Regel im Juni. An diesem Tag essen die Chinesen mit Vorliebe Zongzi, einen Imbiss aus Klebereis, und verfolgen die Drachenbootrennen.

Beim Laternenfest erfreuen sich die Chinesen an Unmengen von Laternen aller Art, essen Klößchen aus klebrigem Reismehl und lösen die auf den Laternen dargestellten Rätsel. Dieses Fest fällt normalerweise in den Februar, nach dem Mondkalender wird es am 15. Tag des 1. Monats gefeiert.

Weitere wichtige Feste sind das Laba-Fest, das normalerweise im Januar stattfindet (am 8. Tag des 12. Monats im Mondkalender) sowie das meist im Oktober begangene Chongyang-Fest (am 9. Tag des 9. Monats im Mondkalender).

Wir hoffen, diese kurze Einführung hat Ihnen einen kleinen Vorgeschmack gegeben, wie vielfältig und komplex die Kultur und die Strukturen in China sind.

 

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